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***GambLux EDITOR-ARTIKEL*** |
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Über Spieler-Level [Sonntag, 12. März 2006]
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Was ist ein Level-One-Spieler? Das sind Freizeitspieler. Das Gambling hat keine Nebenwirkungen auf ihren Lifestyle. Ein typischer Freizeitspieler spielt Slots, Lotterien, Bingo, Sportwetten und Poker.
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Level-One-Spieler können ihre Verluste verkraften und erleiden keine sozialen, gesundheitlichen und psychologischen Störungen wegen Ihres Spielens. Für die meisten Leute ist Gambling eine soziale Aktivität, die in Maßen genossen wird. Beim sozialen Gambling sind die akzeptablen Verluste vorbestimmt.
Was ist ein Level-Two-Spieler? Ihr Spiel beginnt, in ihrem Leben Probleme zu verursachen. Level-Two-Gambling, oder Übergangs-Gambling, bezieht sich auf nicht-pathologisches Glücksspiel, ist jedoch problematisch.
Was ist ein Level-Three-Spieler? Das sind pathologische Spieler. Sie können unter Depressionen und Drogen- bzw. Alkoholmissbrauch leiden. Sie nehmen stark am Glücksspiel teil, trotz der negativen Konsequenzen.
Wohin fallen Internet-Spieler in dieser Skala? Gelten die Demographie und die Probleme, die sich auf herkömmliche Glücksspieler beziehen, auch für Online-Gambler? Wie beeinflusst die Verschwiegenheit des Internets das Online-Gambling?
Umfragen zeigen, dass weniger als ein Fünftel der Spieler im Internet spielten, und davon 50% (bzw. 10% aller Befragten) mindestens ein Mal pro Woche online spielten.
Von den 80%, die niemals online gespielt haben, zeigten 22% Level-Two- oder Level-Three-Probleme. Bei den Online-Spielern stieg die Zahl auf erstaunliche 74% der Spieler mit Level-Two- und Level-Three-Problemen an.
Vom demografischen Aspekt sind die Internet-Gambler jünger und haben eine geringer Bildung als die Spieler, die nie online gespielt haben. Das ist ein überraschendes Ergebnis. Normalerweise wird das Internet mit Gruppen verknüpft, die jung sind, eine höhere Bildung und höhere Einkünfte haben, als diejenigen die keine Erfahrung dem Internet haben. Männliche und weibliche Personen waren in den beiden Gruppen gleichermaßen vertreten.
Eine breit angelegte Studie bei nordamerikanischen Erwachsenen zeigte, dass es 3 Millionen Level-Two-Spieler, 2,5 Millionen Level-Three-Spieler und 15 Millionen mit dem Potential, zu Problem-Glücksspielern zu werden, gibt.
Online-Gambling-Sites und -Services nehmen ständig zu. Für 2006 werden die Erträge aus dem Internet Gaming auf über 15 Milliarden $ prognostiziert.
Unter Spielern, die in unmittelbarer Nähe von Casinos wohnen, finden sich doppelt so viele Level-Two- und Level-Three-Spieler. Im Umkreis von 75 Kilometern von einem Casino ist es für sie einfach, auf dem Weg nach Hause oder zur Arbeit im Casino vorbeizuschauen.
Die Studie zeigte weiter, dass sowohl für Problem-Spieler als auch für pathologische Spieler das Spielen eine einsame Aktivität ist. Die Einfachheit der Internet-Casinos ermutigt sie zum Spielen und führt zu mehr Nebenumständen, die mit dem Glücksspiel verknüpft sind. Im Internet können die Glücksspieler bei der Arbeit oder zu Hause spielen, und ihre Privatsphäre ist geschützt.
Leute, die heimlich spielen, und für die es keine soziale Aktivität mehr ist, müssen mit dem Glücksspiel aufhören. Bei einigen mag das bedeuten, dass Freunde, Familie und Profis zusammen arbeiten und dem Spieler helfen aufzuhören.
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